welpen sozialisierungsphase
Allgemein

Sozialisierung des Welpen

8. – 12. Woche Welpen sozialisieren

In diesem Beitrag soll es darum gehen wie wir die ersten 8 Wochen der Welpenerziehung gestalten und unseren Welpen sozialisieren.

Mit frühestens 8 Wochen kommt ein Welpe vom Züchter. Dies ist das Ende der Welpen Prägungsphase und die Sozialisierungsphase beginnt. Die Sozialisierungsphase beim Hund dauert in der Regel bis zur 12. Woche, manche Autoren dehnen diese aber auch bis zur 16. Woche aus. In den 4 Wochen, in denen sich der Welpe in dieser Phase befindet wird alles Entscheidende für das weitere Hundeleben getan. Wird der Hund hier nicht vernünftig geprägt, können im späteren Hundeleben einige Probleme auftreten, die später nur schwer wieder in Ordnung zu bringen sind. Der Welpe sollte in diesen Wochen viele neu Eindrücke sammeln dürfen, seien es neue Umgebungen wie Bus und Bahn, andere Hunde aus der Hundeschule oder der Besuch beim Tierarzt. All diese Eindrücke sollte ein Welpe positiv in dieser Zeit erleben. Wir dürfen an dieser Stelle aber nicht vergessen, dass jeder Hund unterschiedlich ist. Der eine lernt schneller und ein anderer braucht für bestimmte Dinge länger. Dies ist nicht schlimm und wir sollten uns hier dem Tempo unseres Welpen anpassen. Es ist nicht tragisch wenn unser Welpe für ein bestimmtes Kommando länger braucht um es zu lernen oder er öffentliche Verkehrsmittel ungern zu nahe kommt, dann üben wir diese Dinge etwas später. In dieser Zeit können wir unserem Welpen auch schon erste Grenzen beibringen, möchten wir zum Beispiel nicht das er auf das Sofa soll, können wir ihm dies schon zu verstehen geben. Wichtig ist hier die wie ich sie nenne, liebevolle Konsequenz. Unser Welpe muss lernen was er darf und was nicht und da sollte es auch keine Ausnahmen geben, weil der Welpe sonst immer wieder versucht seine Grenzen neu auszutesten.Nun ist es in dieser Zeit nicht nur wichtig viele Dinge kennen zu lernen, auch die Grundkommandos wie Sitz, Platz und bleib können schon gelernt werden, um sie dauerhaft einzuprägen. Hierbei reicht es völlig aus, wenn man 5 Minuten, mehrmals am Tag übt, um den Welpen nicht zu überfordern. Aber alles wie gesagt in dem Tempo wie es unserer Welpe schafft damit er nicht überfordert wird.

Zeit und Geduld, der Schlüssel zum richtigen Umgang mit Welpen

Natürlich braucht unser Welpe neben Liebe und Konsequenz auch viel Zeit und Geduld unsererseits. Dies sind die 4 wichtigsten Faktoren bei der Erziehung unseres Welpen. Denn bei allem was wir unserem Welpen beibringen möchten, dürfen wir nicht vergessen, dass er noch nichts kann. Wir müssen es ihm also mit viel Geduld und Zeit beibringen, denn lernen braucht nun mal seine Zeit. Macht unser Welpe etwas richtig und zu unserer Zufriedenheit, dürfen wir nicht vergessen ihn  ausgiebig dafür zu loben. Anschließend können wir langsam auf diesen kleinen Erfolg aufbauen. Es gibt natürlich keinen genauen Zeitplan wo geschrieben ist, der Welpe muss dies und das in einer gewissen Zeit kennenlernen oder ein bestimmtes Kommando beherrschen. Das geht natürlich nicht weil jeder Welpe von Natur aus unterschiedlich ist. Unsere Aufgabe besteht viel mehr darin, dass wir uns unserem Welpen anpassen und wir alles mit Liebe und Geduld machen. Dieser Beitrag soll lediglich einen kleinen Leidfaden darstellen, in dem ein Überblick gegeben werden soll welche Dinge wichtig sind um später einen souveränen, selbstbewussten jungen Hund zu haben, den man überall und ohne Probleme mitnehmen kann.

Fangen wir an die Wohnung für den Welpen vorzubereiten

Am Anfang sollten wir uns informieren welche unserer Zimmerpflanzen giftig für Hunde sind.
Denn manch Welpe knabbert gerne an Grünpflanzen Rum oder wirft die Blumentöpfe um, um in der Erde zu buddeln.
Außerdem sollten alle offen liegenden Kabel, an die der Welpe gelangen kann, entfernt oder sicher verlegt werden weil auch diese gerne als Kauspielzeug benutzt werden und wir sicherlich nicht möchten, dass unser kleiner Welpe einen Stromschlag bekommt.
Im Grunde kann man sagen, das alles was für Kleinkinder gefährlich ist, auch auf Welpen zutrifft.
Da sie ja im Grunde tierische Kleinkinder sind, die alles erkundschaften und in die Schnauze nehmen.
Zusätzlich sollten noch Treppenabgänge mit einem Gitter, welches sich von Hand öffnen lässt, versehen werden.
Weil nichts unschöner wäre als wenn sich der Welpe bei einem Treppensturz etwas Bricht oder sogar umkommt.
Sollten wir Teppiche haben die wir zusammenrollen können, dann sollten wir diese auch erstmal weglegen.
Es wird sonst bestimmt passieren, dass der Welpe dort sein Geschäft verrichtet.
Nun, da die Wohnung Welpensicher ist können wir uns dem Garten widmen.

welpen sozialisierungsphase (2)

Den Garten für den Welpen sicher machen

Haben wir daran gedacht unser Grundstück einzuzäunen?
Oder wenn es dies ist, mögliche Schlupflöcher zu schließen?
Welpen können sehr einfallsreich werden wenn sie etwas interessantes entdeckt haben.
Wenn wir einen Gartenteich oder eine Terrasse mit steilen Abhang haben sollten wir hier auch einen kleinen Zaun ziehen oder zumindest alles so verschließen, dass unser Welpe nicht hinein oder herunter fallen kann.
Auch unsere Lieblingsblumen sollten wir Welpensicher machen, denn was gibt es schöneres als frisch eingepflanzte Blumen oder Sträucher wieder aus zu buddeln?
Ist unser Grundstück gut eingezäunt sollten wir unseren Welpe trotzdem nie alleine und ohne Aufsicht im Garten sein.
Dies dient zu seiner Sicherheit und zu einem besseren Gefühl unserer Seits, weil wir immer wissen was er macht und im Notfall schnell eingreifen können.

Struktur für unseren Welpen

Für Welpen ist es besonders wichtig, dass sie einen strukturierten Tagesablauf haben. Sie wurden grade von ihrer Familie getrennt und für sie ist alles neu und aufregend. Um sie nicht noch mit dem Tagesablauf zu überfordern, sollte dieser klar strukturiert sein. Also nach einem klaren Ablauf stattfinden, Gassigehen, essen, schlafen usw. Dies sollte in den ersten Wochen auf jeden Fall so oder anders eingehalten werden, Hauptsache ist der Welpe hat einen strukturierten Tagesablauf. Noch besser wäre es, wenn man sich die ersten 2-3 Wochen, die der Welpe bei einem ist, Urlaub nimmt damit der Welpe sich in Ruhe an alles gewöhnen kann. Generell sollte man einen Welpen in den ersten Wochen nie allein lassen, weil dies den kleinen heillos überfordern und verunsichern würde. Sicherheit ist für unseren Welpen sehr wichtig, damit er sich vernünftig entwickeln kann.

Bindung zum Welpen aufbauen

Die Bindung zu seiner Bezugsperson ist für einen Welpen enorm wichtig. Welpen lernen in den ersten Wochen extrem schnell, also auch auf wen sie sich verlassen können und auf wen nicht, wer ist in den Augen des Welpen ein geeigneter Rudelführer und wer gibt ihm Sicherheit und Geborgenheit? Wenn ein Welpe merkt, dass er bei seinen Menschen machen kann was er will und sie nicht als Rudelführer akzeptiert wird er seinen Status im Rudel immer wieder austesten. Also ist es in den ersten Wochen und Monaten besonders wichtig, dass wir eine gute Bindung zu unserem Welpen und späteren Junghund aufbauen und er sich auf uns und unsere Entscheidungen verlassen kann. Wir müssen uns also gut um unseren neuen Begleiter kümmern und für ihn sorgen, außerdem müssen wir ihm Sicherheit geben, so wie klare Strukturen. Erst wenn der Welpe merkt, dass wir als Rudelführer Konsequenz, Gelassenheit und Souveränität ausstrahlen, wird er uns überall hin folgen und unsere Kommandos mit Bravour ausführen. Deshalb müssen wir uns gut um unseren Welpen kümmern und für ihn da sein, dies ist in der Welpenerziehung besonders wichtig.

  • Erfülle die Bedürfnisse deines Welpens

Welpen schlafen in ihrem Rudel, eng mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter zusammen. Dies gibt ihnen Wärme, Sicherheit und Geborgenheit, wir sollten also versuchen dies unserem Welpen weiterhin zu geben damit er lernt das es in seinem neuen Rudel genauso sicher ist und er dort genau die selbe Geborgenheit erfährt wie bei seinem alten Rudel. Schläft unser Welpe zum Beispiel auf dem Boden, ist es nicht verkehrt sich dazu zu legen. So merkt er, dass wir seine Nähe suchen und wir ihm Schutz geben wollen. Natürlich gehören auch das tägliche Spielen und Üben zum Bindungsaufbau. Hat unser kleiner Welpe etwas richtig gemacht, wird dieser sofort belohnt. Aber auch wenn er etwas unerwünschtes tut müssen wir reagieren und das Spiel oder die Übung abbrechen. So lernt unser Welpe das sein Verhalten unerwünscht war und wir dies nicht dulden, in diesem Fall strahlen wir für den Welpen Konsequenz und Souveränität aus.

Den Welpen vom Züchter abholen

Nun ist es endlich so weit und wir können unseren Welpen vom Züchter abholen. Haben wir auch an alles gedacht, was wir für einen Welpen brauchen?Sicherlich gibt es da noch viele Dinge, die uns aber bestimmt noch einfallen werden. Bevor wir unseren Welpen abholen, sollten wir uns in den ersten 2-3 Wochen Urlaub nehmen. Damit man sich ausreichend um den kleinen kümmern und eine Bindung zu ihm aufbauen kann. Dies ist für den Welpen besonders wichtig, er wurde schließlich grade von seiner Familie getrennt und aus seiner gewohnten Umgebung gerissen. Beim richtigen Umgang mit Welpen  ist diese Zeit besonders wichtig damit der Hund Vertrauen und Bindung aufbauen kann. Sind wir nun beim Züchter angekommen können wir ihn nochmal mit sämtlichen Fragen, die wir haben Löchern.

Was hat der Welpe in den ersten Wochen kennengelernt?

Wie wurde er erzogen?

Welche Untergründe kennt er bereits?

All diese Fragen und noch mehr wird uns ein guter Züchter ohne weiteres und mit viel Geduld beantworten. Schließlich möchte der Züchter, dass sein kleiner Schützling in eine gute Familie aufgenommen und gut behandelt wird.

An dieser Stelle muss ich aber auch erwähnen, dass es definitiv auch schwarze Schafe gibt.

Sollte ihr Züchter also generell nicht direkt auf ihre Fragen eingehen oder etwas anderes ansprechen was zum Beispiel gar nicht ihre Frage war, sollten sie Abstand nehmen und sich vielleicht nach einem anderen Züchter umsehen.

Woran erkenne ich einen guten Züchter?

Die Heimfahrt

Ist der Züchter weiter entfernt und eine längere Anreise mit dem Auto nötig, sollte man ein paar Handtucher und Küchenpapier einpacken falls dem Hund schlecht wird oder er sich lösen muss. Vorher sollte der Welpe nichts gegessen haben, weil dies auf den empfindlichen Magen schlagen kann und die aufregende Autofahrt dann den Rest erledigt. Dauert die Autofahrt länger sollte auf jeden Fall alle ¾ Stunde bis Stunde eine Pause eingelegt werden. Der Welpe fühlt sich definitiv wohler, wenn er bei jemanden auf dem Schoss Platz nehmen kann, alternativ kann man ihn auch in den Fußraum legen. Hier muss man aber darauf achten, dass der Welpe nicht im Auto herum klettern kann und womöglich zum Fahrer springt. Sollte der Welpe vom Züchter bereits an eine Transportbox gewöhnt worden sein, wäre dies natürlich perfekt. Denn dann können sie ihre eigene mitnehmen und einfach eine bekannte Decke mit allen Gerüchen dort hineinlegen um es dem Welpen so bequem wie möglich zu machen.

Die 1. Woche

Angekommen im neuen Zuhause

Als erstes sollte unser Welpe die Möglichkeit bekommen sich zu lösen. Damit er seine neue Umgebung in Ruhe erkunden kann und nicht gleich im neuen Heim auf den Teppich macht. Zeigen wir im also wo er schläft, frisst und trinkt. Jetzt ist es besonders wichtig den kleinen nicht zu überfordern und mit neuen Eindrücken zu überfluten. Die Autofahrt war schließlich schon Aufregung genug. Sollte unser Welpe zu energisch und aufgedreht sein, lassen wir ihn in Ruhe und gehen nicht weiter darauf ein. Dies ist ein Zeichen für große Aufregung und der Welpe wird sich bald zurückziehen und ein paar Stunden schlafen. In der ersten Woche wird noch nicht all zu viel passieren, dennoch legen wir hier bereits einen weiteren Grundstein in der Erziehung unseres Hundes. In den ersten Tagen sollten wir die Umgebung unseres Welpen ruhig halten damit er nicht zusätzlich gestresst wird. Außerdem werden wir ihn konsequent in unseren Tagesablauf mit einbeziehen damit er unsere Gewohnheiten direkt kennenlernt. Wir bauen weiter die Bindung zu unserem Welpen auf und geben ihm bereits jetzt ein paar Regeln zu verstehen. Er sollte gleich am Anfang klare Strukturen lernen, dass es zum Beispiel nichts vom Tisch gibt oder er nicht ins Bett darf. Sollte unserer Welpe einmal betteln oder doch ins Bett springen ist es ganz wichtig das wir ihm klar zu verstehen geben das wir dieses Verhalten nicht dulden. Im Anschluss daran ignorieren wir ihn für ein paar Minuten, so lernt der Welpe, dass wenn er sich falsch verhält keine Aufmerksamkeit bekommt.

Die erste Nacht im neuen Zuhause

Für die erste Nacht bietet es sich an bei unserem Welpen zu schlafen oder ihn neben unserem Bett schlafen zu lassen. Er wird sehr von Heimweh geplagt sein und die Nähe seiner Mutter und seiner Geschwister sehr vermissen. Sollte unser kleiner neben unserem Bett schlafen können wir ihm mit einer unserer Hand streicheln und beruhigen, dies hilft ihm ungemein. Alleine sollte der Welpe auf gar keinen Fall schlafen müssen, es ist natürlich alles neu, neue Umgebung, neue Menschen und neue Gerüche. Hier kann und wird unser Welpe am Anfang etwas überfordert sein und gerade jetzt sollten wir für ihn da sein und ihm die Nähe geben die er braucht. So fördern wir auch gleich das Zusammengehörigkeitsgefühl und stärken die Bindung zu unserem Welpen wenn er merkt das jemand für ihn da ist. Hat sich unser kleiner nach ein paar Nächten beruhigt und schläft ruhiger können wir langsam die Distanz vergrößern, jetzt braucht er nur noch seltener eine Hand die ihn in den schlaf streichelt und wir können sein Körbchen vielleicht schon an das Fußende unseres Bettes stellen. Irgendwann können wir dann die Distanz so weit vergrößern, dass unser Welpe auf dem Flur schläft, dabei lassen wir aber immer noch die Tür zu unserem Schlafzimmer offen, damit wir ihn hören oder er zu uns kommen kann wenn er sich zu einsam fühlt. Nach einer Weile sollte er dann komplett alleine schlafen können.

Die nächsten Tage der Welpenerziehung

In den kommenden Tagen ist es erstmal wichtig, das unser Welpe sich in seinem neuen Zuhause einlebt und unseren Tagesablauf lernt. Trotzdem beginnt jetzt schon die Welpenerziehung indem wir ihm klar machen was er darf und was nicht. Tabuzonen bleiben auch Tabuzonen, soll der Erwachsene Hund später nicht ins Bett oder auf das Sofa, darf unser Welpe dies natürlich auch nicht. Wollen wir uns ungestört im Badezimmer aufhalten muss unser Welpe auch das lernen. Ein paar Minuten vor verschlossener Tür werden ihn nicht umbringen und zugleich lernt er, wie es ist mal alleine zu sein und das wir immer wieder zu ihm zurück kommen. Hat sich der Welpe zwei bis drei Tage eingelebt und ein paar Strukturen kennen gelernt ist es an der Zeit mit den Grundkommandos zu beginnen. Hier reicht es völlig aus wenn wir ein paarmal am Tag für ein paar Minuten üben um unseren Welpen nicht zu überfordern. Außerdem sollte in der Zeit wo wir üben keinerlei Einfluss von außen auf den Welpen einwirken, wir sollten also am besten alleine mit ihm üben. Beherrscht unser Welpe die Kommandos in ruhiger Umgebung einwandfrei, können wir langsam und in kleinen Schritten den Schwierigkeitsgrad erhöhen z.B. in dem eine weitere Person mit im Raum ist oder leise Musik im Hintergrund läuft. Erst wenn dies ohne Probleme funktioniert können wir den Reiz erhöhen und z.B in den Garten gehen.

Hund und Kind

Haben wir Kinder im Haus, ist es wichtig beide behutsam aneinander zu gewöhnen. Für unseren Welpen ist alles neu und vielleicht waren beim Züchter keine Kinder. Damit unser Welpe nicht gleich schlechte Erfahrungen mit Kindern macht, ist es wichtig, dass wir unseren Kindern gleich beibringen sich an gewisse Regeln zu halten. In der Sozialisierungsphase lernt unser Welpe am schnellsten und sollte viele gute Eindrücke auch mit Kindern sammeln können. Daher ist es wichtig, hier ein paar Regeln auf zu stellen, zum Beispiel brauch unser Welpe noch sehr viel Schlaf. Weshalb wir unseren Kindern beibringen sollten, dass unser Welpe sich auch mal für einen gewissen Zeitraum zurückziehen muss. Wenn er also seinen Schlafplatz aufsucht, sollte er dementsprechend in Ruhe gelassen werden. Genauso muss unser Welpe lernen, dass zum Beispiel das Kinderzimmer für ihn tabu ist. Welpen und Kinder sind voller Energie und häufig überdreht, sie toben und spielen bis zur Erschöpfung und deshalb sollten wir Erwachsene darauf achten das beide Seiten gewissen Ruhezeiten einhalten. Ein Welpe wird immer mit Freude bei allem was wir mit ihm machen dabei sein, wenn wir aber nicht darauf achten, dass er sich auch mal Ruhe gönnt werden wir später vielleicht einen aufgekratzten jungen Hund haben, den man nur schwer wieder beruhigen kann. Außerdem kann es passieren, dass sich unser Hund bei Übungen später nur schwer konzentrieren kann und wir Mühe haben ihm Ruhe und Gelassenheit beizubringen. Damit Hund und Kind ein gutes Team werden, müssen beide also lernen wie man richtig miteinander umgeht.

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